erst wenn man dann keine beziehung mehr hat, merkt man, was eigentlich das wichtigste daran war: dass jemand da ist, der sich all die unwichtigen gedanken und anmerkungen anhört, die einem so über dem tag einfallen. "in der ubahn kann ich nie ruhig in meinem buch lesen, weil ich immer das gefühl habe, dass mir wer über die schulter schaut und mitliest. aber vielleicht hab ich das gefühl auch nur deshalb, weil ich immer wissen will, was die anderen lesen?"
pf - am Donnerstag, 11. November 2004, 15:52 - Rubrik: nur im kopf